Ab wann verdient man in der Politik Geld?

Ab wann verdient man in der Politik Geld? Die kurze Antwort: in der Regel erst mit einem Mandat oder einem Amt. Wer im Gemeinderat oder Kreistag ehrenamtlich mitarbeitet, erhält eine Aufwandsentschädigung. Ein Landtags- oder Bundestagsmandat bringt dagegen ein volles Einkommen. Die Tabelle gleich unten zeigt die Beträge je Ebene.
Viele Menschen engagieren sich jahrelang in Partei, Ortsverein oder Ausschuss, bevor sie für ein bezahltes Amt kandidieren. Diese Zeit muss man beruflich und privat einplanen. Wenn Sie Ihren Weg in die Politik planen, sprechen Sie mit mir im kostenlosen Erstgespräch (15 Minuten).
Wichtigste Erkenntnisse
- Parteiämter und Mitgliedschaft sind in der Regel unbezahlt. Geld gibt es erst mit einem Mandat oder Amt.
- Ehrenamtliche Rats- und Kreistagsmitglieder erhalten eine Aufwandsentschädigung. In NRW sind das 2026 je nach Gemeindegröße 259,00 bis 709,50 Euro im Monat als Vollpauschale (EntschVO NRW).
- Hauptamtliche Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte werden besoldet. Die Besoldungsgruppe hängt von der Einwohnerzahl ab.
- Bundestagsabgeordnete erhalten 11.833,47 Euro im Monat. Die Erhöhung zum 1. Juli 2026 wurde ausgesetzt (bundestag.de).
- Mitglieder des Europäischen Parlaments erhalten 11.255,26 Euro brutto, nach EU-Steuer und Versicherung 8.772,70 Euro (europarl.europa.eu).
- Im Bundestag beginnt der Anspruch schon mit der Feststellung des Wahlergebnisses, nicht erst mit der ersten Sitzung (§ 32 AbgG).
Ab wann verdient man in der Politik Geld? Die Tabelle je Ebene
| Ebene | Vergütung (brutto, Größenordnung) |
|---|---|
| Ehrenamtliche Kommunalpolitik (Gemeinderat, Kreistag) | Aufwandsentschädigung, kein Gehalt. Beispiel NRW 2026: Ratsmitglieder 259,00 bis 709,50 Euro im Monat, Kreistagsmitglieder 427,90 oder 546,20 Euro (Vollpauschale, EntschVO NRW §§ 2, 3). Andere Länder regeln eigene Sätze. |
| Hauptamtliche Bürgermeister und Landräte | Besoldung nach Gemeindegröße. Beispiel: Oberbürgermeister Aachen, B 10, Grundgehalt 15.146,43 Euro seit 01.11.2025 (Stadt Aachen) |
| Landtagsabgeordnete | je nach Land rund 4.800 Euro (Hamburg, Feierabendparlament: 4.807 Euro, Bund der Steuerzahler) bis über 11.000 Euro (Nordrhein-Westfalen: 11.956,60 Euro seit 01.07.2026, Landtag NRW) im Monat |
| Bundestagsabgeordnete | 11.833,47 Euro im Monat plus steuerfreie Kostenpauschale von 5.467,27 Euro (bundestag.de, § 11 und § 12 AbgG). Die Erhöhung zum 1. Juli 2026 wurde ausgesetzt (Drs. 21/6851). |
| Europäisches Parlament | 11.255,26 Euro brutto im Monat, 8.772,70 Euro nach EU-Steuer und Versicherung, plus Kostenpauschale von 4.950 Euro (europarl.europa.eu) |
Die Werte sind Orientierungsgrößen. Maßgeblich sind die jeweiligen Abgeordneten-, Besoldungs- und Entschädigungsgesetze. Ein „Gehalt“ im arbeitsrechtlichen Sinn erhalten Abgeordnete nicht. Das Gesetz spricht von Abgeordnetenentschädigung, umgangssprachlich heißen die Bezüge Diäten.
Was verdient man im Stadtrat oder Kreistag?
Kommunalpolitik ist in Deutschland überwiegend ein Ehrenamt. Rats- und Kreistagsmitglieder erhalten deshalb kein Gehalt, sondern eine Aufwandsentschädigung. Die Entschädigungsverordnung NRW beschreibt sie als „pauschalierten Auslagenersatz“ und als Ersatz für Zeit und Arbeitsleistung (§ 1 EntschVO NRW).
Die Höhe hängt von der Einwohnerzahl ab. In NRW erhalten Ratsmitglieder 2026 als monatliche Vollpauschale 259,00 Euro in Gemeinden bis 10.000 Einwohnern und 709,50 Euro in Städten mit über 450.000 Einwohnern. Kreistagsmitglieder erhalten 427,90 Euro in Kreisen bis 200.000 Einwohnern und 546,20 Euro darüber (§§ 2 und 3 EntschVO NRW). Statt der Vollpauschale kann die Kommune eine Teilpauschale plus Sitzungsgeld zahlen.
Wer eine besondere Funktion übernimmt, erhält mehr. Die erste ehrenamtliche Stellvertretung des Bürgermeisters oder Landrats bekommt in NRW zusätzlich den dreifachen Satz der Vollpauschale (§ 5 EntschVO NRW). Dazu kommt Ersatz für Verdienstausfall während der Sitzungen (§ 6 EntschVO NRW). Andere Länder regeln die Beträge in eigenen Verordnungen und Satzungen. Für die eigene Kommune lohnt ein Blick in die Hauptsatzung.
Ab wann bekommen Bürgermeister und Landräte ein Gehalt?
Ein festes Einkommen gibt es auf kommunaler Ebene erst mit einem hauptamtlichen Amt. Hauptamtliche Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte sind Wahlbeamte auf Zeit. Sie werden nach dem Besoldungsrecht ihres Landes bezahlt, und die Besoldungsgruppe richtet sich nach der Einwohnerzahl.
Ein Beispiel: Der Oberbürgermeister von Aachen ist in B 10 eingruppiert. Sein Grundgehalt beträgt seit 01.11.2025 15.146,43 Euro im Monat (Stadt Aachen). In kleinen Gemeinden liegt die Besoldung deutlich darunter. In manchen Ländern sind Bürgermeister kleiner Gemeinden ehrenamtlich tätig. Wie der Weg ins Rathaus aussieht, beschreibe ich im Beitrag Wie werde ich Bürgermeister oder Bürgermeisterin?
Ab wann verdient man als Landtagsabgeordneter Geld?
Landtagsabgeordnete erhalten Diäten nach dem Abgeordnetengesetz ihres Landes. Jedes Land regelt selbst, ab wann gezahlt wird und wie hoch die Entschädigung ist. Neben der Grundentschädigung gibt es häufig Zuschläge für Funktionen wie Fraktions- oder Ausschussvorsitz.
Die Spanne ist groß. Die Hamburgische Bürgerschaft gilt als Feierabendparlament; ihre Abgeordneten erhalten derzeit 4.807 Euro im Monat (Bund der Steuerzahler). Am oberen Ende liegt Nordrhein-Westfalen mit 11.956,60 Euro seit 01.07.2026 (Landtag NRW). Bayern zahlt nach der Anpassung 2026 10.595,07 Euro, Hessen 10.362 Euro (t-online/dpa, 13.06.2026). Anders als der Bundestag haben mehrere Länder ihre Anpassung 2026 nicht ausgesetzt (ebd.).
Wie man in den Landtag kommt, erklärt der Ratgeber Wie wird man Landtagsabgeordneter?
Ab wann verdient man als Bundestagsabgeordneter Geld?
Der Anspruch auf die Abgeordnetenentschädigung entsteht mit dem Tag, an dem der Bundeswahlausschuss das Wahlergebnis feststellt. Das gilt auch, wenn die Wahlperiode des alten Bundestages noch läuft, also schon vor der ersten Sitzung (§ 32 Abs. 1 AbgG). Wer ausscheidet, erhält die Entschädigung bis zum Ende des Monats, in dem er ausscheidet (§ 32 Abs. 2 AbgG).
Die Entschädigung beträgt seit dem 1. Juli 2025 11.833,47 Euro im Monat. Sie ist einkommensteuerpflichtig, Sonderzahlungen gibt es nicht (bundestag.de). Sie orientiert sich an den Bezügen von Richterinnen und Richtern an obersten Bundesgerichten (R 6) (§ 11 Abs. 1 AbgG).
Gibt es 2026 eine Nullrunde bei den Diäten?
Ja. Normalerweise steigt die Entschädigung jedes Jahr zum 1. Juli mit dem Nominallohnindex (§ 11 Abs. 4 AbgG). Für 2026 hat der Bundestag diese Anpassung ausgesetzt. Den Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD nahm der zuständige Ausschuss einstimmig an. Grüne und Linke hatten ebenfalls eine Aussetzung für 2026 beantragt. Die AfD wollte die automatische Anpassung ganz streichen, die Linke sie für die gesamte Wahlperiode aussetzen. Beide Anträge fanden keine Mehrheit (Drs. 21/6851). Das Gesetz gilt nur für 2026. Ab 2027 greift die jährliche Anpassung nach § 11 Abs. 4 AbgG wieder.
Welche Leistungen kommen zur Entschädigung dazu?
Abgeordnete erhalten zusätzlich eine steuerfreie Kostenpauschale von derzeit 5.467,27 Euro im Monat. Davon zahlen sie Wahlkreisbüro, Zweitwohnung in Berlin und weitere Mandatskosten (bundestag.de, § 12 AbgG). Außerdem erstattet der Bundestag die Kosten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieses Mitarbeiterbudget wird nicht an die Abgeordneten ausgezahlt. Dazu kommen Regelungen zur Altersversorgung. Wie man in den Bundestag kommt, erkläre ich im Beitrag Wie wird man Bundestagsabgeordneter?
Was verdienen Abgeordnete im Europäischen Parlament?
Seit Juli 2009 erhalten alle Mitglieder des Europäischen Parlaments die gleichen Bezüge, unabhängig vom Herkunftsland. Sie betragen 38,5 Prozent der Grundbezüge eines Richters am Europäischen Gerichtshof. Das sind derzeit 11.255,26 Euro brutto im Monat. Nach EU-Steuer und Versicherungsbeiträgen bleiben 8.772,70 Euro. Die Mitgliedstaaten können zusätzlich nationale Steuern erheben (europarl.europa.eu).
Dazu kommen eine Pauschale für allgemeine Kosten von 4.950 Euro im Monat und ein Tagegeld von 359 Euro pro Sitzungstag (2026). Für Personal stehen 2026 bis zu 32.072 Euro im Monat zur Verfügung. Auch dieser Betrag wird nicht an die Abgeordneten ausgezahlt (ebd.).
Was verdienen Ministerinnen und Minister?
Minister erhalten keine Besoldung nach einer Besoldungsgruppe, sondern Amtsbezüge nach dem Bundesministergesetz oder den Ministergesetzen der Länder. Bundesministerinnen und Bundesminister erhalten ein Amtsgehalt in Höhe des 1⅓-Fachen des Grundgehalts der Besoldungsgruppe B 11. Die Zahlung beginnt mit dem Kalendermonat, in dem das Amt beginnt (§ 11 BMinG). Parlamentarische Staatssekretäre und Landesminister folgen eigenen Regeln.
Verdient man Geld, wenn man einer Partei beitritt?
Nein. Mitgliedschaft und Parteiämter sind in der Regel unbezahlt, auch wenn sie politisch wichtig sind. Ortsvereinsvorsitz, Kreisvorstand oder Delegiertenmandat bringen Erfahrung, Kontakte und Sichtbarkeit, aber kein Einkommen. Ausnahmen sind hauptamtliche Stellen in Parteigeschäftsstellen; das sind Arbeitsverhältnisse, keine politischen Ämter.
Die Partei ist trotzdem der übliche Weg zu einem bezahlten Mandat. Dort werden Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt, und dort entstehen politische Karriereschritte. Bezahlt wird aber erst das Mandat oder Amt, das aus dieser Arbeit folgt. Wer beruflich in der Politik arbeiten will, ohne zu kandidieren, findet Hinweise im Beitrag zum Politikberater-Gehalt.
Warum erhalten Abgeordnete eine Entschädigung?
Das Grundgesetz gibt Bundestagsabgeordneten Anspruch auf „eine angemessene, ihre Unabhängigkeit sichernde Entschädigung“ (Art. 48 Abs. 3 GG). Die Bezüge sollen es ermöglichen, das Mandat ohne andere Einkünfte auszuüben. Für die Höhe hat der Gesetzgeber die Bezüge von Bundesrichterinnen und Bundesrichtern als Maßstab gewählt (bundestag.de). Ob die Beträge angemessen sind, wird regelmäßig öffentlich diskutiert; die Positionen der Fraktionen zur Nullrunde 2026 zeigen das (Drs. 21/6851).
Wie plane ich den Weg bis zum ersten bezahlten Amt?
Der Einstieg in die Politik ist meist unbezahlt. Bis zu einem bezahlten Mandat vergehen oft Jahre. Deshalb hilft es, früh drei Fragen zu klären.
Welche Ebene passt zu mir? Kommune, Land, Bund und Europa zahlen sehr unterschiedlich und verlangen unterschiedlich viel Zeit. Ein Ratsmandat lässt sich neben dem Beruf ausüben, ein Bundestagsmandat nicht. Wer langfristig Politiker oder Politikerin werden möchte, sollte die Einstiegsebenen vergleichen.
Wie finanziere ich die Zwischenzeit? Wer kandidiert, braucht einen Plan für Beruf, Familie und Einkommen. Das gilt besonders für Wahlkämpfe und für die Zeit nach einer verlorenen Wahl.
Wie werde ich aufgestellt? Wer für eine bezahlte Rolle ausgewählt wird, hängt oft von Präsenz, Fachwissen und Verlässlichkeit vor Ort ab. Verbindliche Regeln stehen in Gemeindeordnungen, Abgeordnetengesetzen und Entschädigungssatzungen. Wer sie kennt, kann die eigenen Chancen realistischer einschätzen.
Wie ich Sie unterstütze
Ich begleite Menschen, die in die Politik einsteigen oder ihre politische Rolle weiterentwickeln wollen. Gemeinsam klären wir, welche Ebene und welches Mandat zu Ihnen passen, was eine Kandidatur zeitlich und finanziell bedeutet und wie Sie den Weg dorthin planen. Wer bereits ein Mandat hat, findet Unterstützung im Politik-Coaching. Ich arbeite überparteilich für alle, die demokratisch antreten. Lobbyarbeit im Auftrag Dritter mache ich nicht. Wenn Beteiligte miteinander ins Gespräch kommen sollen, vermittle und moderiere ich.
Im kostenlosen Erstgespräch (15 Minuten) schauen wir auf Ihre Situation und die nächsten Schritte.
Häufige Fragen zu „Ab wann verdient man in der Politik Geld?“
Ab wann verdient man in der Politik Geld auf kommunaler Ebene?
Ein festes Einkommen gibt es erst mit einem hauptamtlichen Amt wie Bürgermeister oder Landrat. Rats- und Kreistagsmitglieder erhalten eine Aufwandsentschädigung, in NRW 2026 zwischen 259,00 und 709,50 Euro im Monat (EntschVO NRW).
Ab wann verdient man in der Politik Geld als Abgeordneter?
Im Bundestag ab dem Tag, an dem der Bundeswahlausschuss das Wahlergebnis feststellt, also schon vor der konstituierenden Sitzung (§ 32 AbgG). In den Landtagen regelt das jeweilige Abgeordnetengesetz den Beginn.
Ab wann verdient man in der Politik Geld, wenn man über Parteiämter einsteigt?
Parteiämter sind in der Regel unbezahlt. Einkommen entsteht erst durch Wahl oder Ernennung in ein öffentliches Amt. Wer über die Partei einsteigt, sollte mit mehreren Jahren ohne politisches Einkommen rechnen.
Ab wann verdient man in der Politik Geld bei exekutiven Ämtern?
Mit Beginn des Amtes. Hauptamtliche Bürgermeister werden nach dem Besoldungsrecht der Länder bezahlt. Ministerinnen und Minister erhalten Amtsbezüge nach den Ministergesetzen; im Bund ab dem Monat, in dem das Amt beginnt (§ 11 BMinG).
Ab wann verdient man in der Politik Geld, wenn man ehrenamtlich beginnt?
Wer in Jugendorganisation, Ortsverein oder Ausschuss beginnt, verdient zunächst kein Geld. Eine Aufwandsentschädigung gibt es erst mit einem kommunalen Mandat, ein Einkommen erst mit einem Landtags-, Bundestags- oder Europamandat oder einem hauptamtlichen Amt.
Wie heißt das Gehalt von Politikern?
Bei Abgeordneten heißt es Abgeordnetenentschädigung, umgangssprachlich Diäten (§ 11 AbgG). Ministerinnen und Minister erhalten Amtsbezüge, hauptamtliche Bürgermeister eine Besoldung. Ehrenamtliche Kommunalpolitiker erhalten eine Aufwandsentschädigung.
Quellen
- Abgeordnetengesetz, § 11 (Abgeordnetenentschädigung): https://www.gesetze-im-internet.de/abgg/__11.html
- Abgeordnetengesetz, § 12 (Amtsausstattung, Kostenpauschale): https://www.gesetze-im-internet.de/abgg/__12.html
- Abgeordnetengesetz, § 32 (Beginn und Ende der Ansprüche): https://www.gesetze-im-internet.de/abgg/__32.html
- Deutscher Bundestag: Entschädigung für die Abgeordneten (Stand Juli 2026): https://www.bundestag.de/abgeordnete/mdb_diaeten/mdb_diaeten-214848
- Deutscher Bundestag, Drucksache 21/6851 vom 03.07.2026 (Beschlussempfehlung zur Nullrunde 2026): https://dserver.bundestag.de/btd/21/068/2106851.pdf
- Grundgesetz, Art. 48: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_48.html
- Bundesministergesetz, § 11: https://www.gesetze-im-internet.de/bming/__11.html
- Europäisches Parlament: Über die Vorschriften für Mitglieder (Dienstbezüge, Kostenvergütung, Tagegeld, Personal): https://www.europarl.europa.eu/meps/de/about/meps
- Entschädigungsverordnung NRW (EntschVO NRW), gültig ab 01.01.2026: https://recht.nrw.de/lrgv/rechtsverordnung/01012026-entschaedigungsverordnung-nordrhein-westfalen-entschvo-nrw/
- Stadt Aachen: Veröffentlichung Nebeneinnahmen 2025, Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons: https://www.aachen.de/in-aachen-leben/oberbuergermeister-dr-michael-ziemons/veroeffentlichung-nebeneinnahmen-2025-ziemons.pdf
- t-online/dpa, 13.06.2026: Bundestag spart bei Diäten, einige Länder erhöhen: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_101295022/bundestag-spart-bei-diaeten-einige-laender-erhoehen.html
- Bund der Steuerzahler: Feierabendparlament vor dem Aus? (Hamburg): https://www.steuerzahler.de/presse/detail/feierabendparlament-vor-dem-aus-die-diaetendebatte-stellt-hamburg-vor-eine-grundsatzfrage/
Über den Autor
Ich bin Sebastian Flack, systemischer Politikberater, politischer Supervisor und Politik-Coach. Als Sozial- und Politikwissenschaftler (M.A.) und Ex-Soldat bin ich seit über zehn Jahren in der Politikberatung tätig. Ich begleite Politikerinnen und Politiker, Parteien, Fraktionen und Organisationen dabei, in komplexen Lagen klar und handlungsfähig zu bleiben.
Meine Arbeit verbindet wissenschaftliche Fundierung, praktische Erfahrung und eine systemische Denkweise. Ich arbeite überparteilich für alle, die demokratisch antreten.
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